Kommentare : 8
05.09.2010 11:37 |
Die 2. Ölbohrinsel in einem Jahr am gleichen Ort (keine 200km) von 2 Unterschiedlichen Firmen, da scheint es doch Massive Probleme im Amiland zu geben.
Wenigstens wurd bei der 2. Explosion niemand getötet und es ist auch kein sprudelndes Ölleck entstanden.
Es hätte also schlimmer kommen können und wir sollten dankbar sein das der Schaden für Mutter Natur gering ist, im Vergleich zur 1. Explosion.
Das dieser Vorfall irgendwelche Konsequenzen für die Ölindustrie hat wäre zu wünschen aber da habe ich nur wenig Hoffnung. |